Fach­kräf­te und Ein­rich­tun­gen

Wir unter­stüt­zen Sie als Fach­kräf­te in Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen und Schu­len mit fol­gen­den Ange­bo­ten, bei Inter­es­se spre­chen Sie uns bit­te an.

Eltern

Frau lacht Kind an

Eltern­aben­de

Wir gestal­ten Eltern­aben­de und Gesprächs­krei­se zu Erzie­hungs­fra­gen und Fami­li­en­the­men in Abspra­che mit Ihnen. Hier­zu kom­men wir in Ihre Ein­rich­tung.

Mög­li­che The­men:

Kin­der 0–6 Jah­re
• Mei­len­stei­ne der kind­li­chen Ent­wick­lung
• Was will mein Baby mir sagen – fein­füh­li­ges Eltern­ver­hal­ten
• Sau­ber­keits­er­zie­hung
• Hau­en, bei­ßen, krat­zen – wie damit umge­hen?
• Die Ent­wick­lung des eige­nen Wil­lens – Trotz­al­ter
• Gutes Spiel­zeug für Kin­der
• Wie Kin­der ler­nen – Bin­dung als Vor­aus­set­zung für Bil­dung
• Bin­dungs- und Bezie­hungs­ent­wick­lung bei Kin­dern
• Vir­tu­el­le Wel­ten –Medi­en­kids und Fami­li­en­all­tag
• Gren­zen set­zen in der Erzie­hung als Aus­druck von Lie­be
• Psy­cho­sexu­el­le Ent­wick­lung von Kin­dern im Alter von 0–6 Jah­ren

All­ge­mei­ne The­men
• Kin­de­rängs­te – Eltern­ängs­te
• Sexu­al­erzie­hung
• Sexu­el­le Über­grif­fe durch Kin­der und Jugend­li­che
• Wie wird mein Kind selbst­be­wusst?
• Geschwis­ter­lie­be – Geschwis­ter­hass
• Mit Kin­dern über den Tod spre­chen
• Jun­gen sind anders, oder?!
• Kind­li­che Trau­ma­ta
• Mei­ne Eltern tren­nen sich, was wird aus mir?
• Patch­work­fa­mi­li­en – eine anspruchs­vol­le Lebens­form
• Kon­flik­te im Erzie­hungs­all­tag – was Eltern und Kin­der dar­aus ler­nen kön­nen
• Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on
• Vor­pu­ber­tät – zwi­schen Spiel und Jugend­kul­tur
• Die Bedeu­tung des Vaters für die Ent­wick­lung des Kin­des
• Erzie­hung in der Puber­tät – coo­le Eltern leben län­ger
• Erzie­hung ohne Stra­fe – ist das mög­lich?

Eltern­ca­fe / Eltern­früh­stück mit päd­ago­gi­schem Input

Beim Eltern-Kind-Früh­stück wer­den klas­si­sche wie auch aktu­el­le The­men und Fra­gen der Klein­kind­zeit auf­ge­grif­fen, wie bei­spiels­wei­se Fra­gen zur kind­li­chen Ent­wick­lung und Bedürf­nis­sen, Part­ner­schaft und Kin­der­er­zie­hung. Dafür arbei­ten wir eng mit ver­schie­de­nen Koope­ra­ti­ons­part­nern zusam­men; die Ver­an­stal­tun­gen fin­den vor Ort in den Ein­rich­tun­gen statt.

Väter­tref­fen

Oft ist bei Vätern die Hemm­schwel­le hoch, über Gefüh­le, Zwi­schen­mensch­li­ches oder über Erzie­hung zu reden. Des­halb bie­ten wir Tref­fen für Väter (ggf. auch mit Söh­nen) an, in denen in locke­rer Atmo­sphä­re Gesel­lig­keit gepflegt wird und Zusam­men­sein statt­fin­den kann. Ein guter Ein­stieg für Begeg­nung und Gespräch ist oft auch das gemein­sa­me Tun (z.B. Fahr­rad repa­rie­ren, Dra­chen bau­en, Pfeil und Bogen bas­teln).
Ent­spannt und neben­bei, eher spie­le­risch, kann dann – muss aber nicht (!) – Aus­tausch und Refle­xi­on erfol­gen über Väter­the­men, die Vater­rol­le, Bezie­hung zum eige­nen Kind und männ­li­che Hal­tung zur Erzie­hung usw.

Offe­ne Sprech­stun­de in Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen

Wir bie­ten die Mög­lich­keit, eine regelmäßige/monatliche Sprech­stun­de für Eltern in der Ein­rich­tung durch­zu­füh­ren. Alles rund um die The­men Fami­lie, Erzie­hung und Part­ner­schaft kann bespro­chen wer­den.

Auf­su­chen­de Bera­tung in der Ein­rich­tung

Bera­tungs­an­ge­bo­te für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che kön­nen nicht nur in der Bera­tungs­stel­le, son­dern eben­falls fle­xi­bel, bedarfs­ori­en­tiert und nied­rig­schwel­lig vor Ort in den Ein­rich­tun­gen durch­ge­führt wer­den. Dies ermög­licht Eltern „kür­ze­re Wege“. Die the­ma­ti­sche Band­brei­te erstreckt sich über Erzie­hungs­fra­gen, Part­ner­schafts­fra­gen, Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten, Trau­ma, Mob­bing und Schul­stress bis hin zu psy­chi­schen Belas­tun­gen, Kri­sen und aktu­el­len Kon­flik­ten.

“KIB – Kin­der im Blick”

Wir bie­ten Ihnen bei Inter­es­se an, in Ihrer Ein­rich­tung eine fes­te Grup­pe für Eltern durch­zu­füh­ren. Wenn Eltern sich tren­nen, ver­än­dert sich vie­les, auch für die Kin­der. Sie brau­chen in die­ser Zeit viel Zuwen­dung, um den Über­gang in den neu­en Lebens­ab­schnitt gut zu bewäl­ti­gen. Der Kurs behan­delt drei grund­le­gen­de Fra­gen: – Wie kann ich die Bezie­hung zu mei­nem Kind posi­tiv gestal­ten und sei­ne Ent­wick­lung för­dern? – Was kann ich tun, um Stress zu ver­mei­den oder abzu­bau­en? – Wie kann ich den Kon­takt zum ande­ren Eltern­teil im Sin­ne mei­nes Kin­des posi­tiv gestal­ten? Der Kurs umfasst 7 Aben­de mit jeweils 2,5 Stun­den.

“Fit for kids, fit for fami­ly”- Kurs zur Stär­kung der elter­li­chen Erzie­hungs­kom­pe­tenz

Wir bie­ten Ihnen an, in Ihrer Ein­rich­tung für eine fes­te Grup­pe von Eltern den Kurs „Fit for kids – fit for fami­ly“ durch­zu­füh­ren. Die Kur­se umfas­sen 10 Ein­hei­ten mit jeweils zwei Stun­den. Die Inhal­te sind auf den spe­zi­fi­schen Alters­be­reich der Kin­der in der Ein­rich­tung und den damit ver­bun­de­nen elter­li­chen Erzie­hungs­auf­ga­ben zuge­schnit­ten.

  • 0 bis 3‑Jährige: Bedürf­nis­se und Gefüh­le klei­ner Kin­der, Ich-Ent­wick­lung und Trotz, Regeln und Gren­zen, Sau­ber­keits­ent­wick­lung etc.
  • 3 bis 6‑Jährige: Regeln und Gren­zen, Umgang mit hef­ti­gen Gefüh­len, oppo­si­tio­nel­les Ver­hal­ten, Spie­len und Ler­nen, etc.
  • Grund­schul­al­ter: sozia­les Ler­nen, Umgang mit Kon­flik­ten in der Fami­lie, Medi­en­nut­zung, etc.
  • Vor­pu­ber­tät: kör­per­li­che und psy­chi­sche Ver­än­de­run­gen, Abschied von der Kind­heit, Jugend­kul­tur und Medi­en, Ver­hand­lungs­kunst, etc.
  • Puber­tät: Ver­hand­lungs­kunst, Risi­ko­ver­hal­ten, Medi­en­nut­zung, posi­ti­ve Bezie­hungs­ge­stal­tung, Los­las­sen, etc.

Kin­der und Jugend­li­che

Mann und Kind fahren Skateboard im Park
Grup­pen­an­ge­bo­te

Wir bie­ten Ihnen an, fol­gen­de Kur­se und Grup­pen in Ihrer Ein­rich­tung durch­zu­füh­ren:

EFFEKT
Der Kin­der­kurs „Ich kann Pro­ble­me lösen“ (IKPL) sen­si­bi­li­siert Kin­der für Gefüh­le und Bedürf­nis­se; er ist für alle Kin­der im Alter von 4–7 Jah­ren geeig­net. Hier üben die Kin­der u.a. Gefüh­le bei sich selbst und ande­ren wahr­zu­neh­men, Grün­de für das Ver­hal­ten ande­rer Kin­der zu erken­nen, die Fol­gen des eige­nen Ver­hal­tens ein­zu­schät­zen und Lösun­gen für Kon­flik­te mit ande­ren Kin­dern zu ent­wi­ckeln.

Freund­schafts­pro­jekt (Mäd­chen 3.+4.Klasse)
Die­ses Pro­jekt wird direkt in der Schu­le ange­bo­ten. Die Mäd­chen ler­nen spie­le­risch was Freund­schaft bedeu­tet, wie man Freun­de fin­det und die Freund­schaf­ten erhält. Sie ler­nen auch wie man Kon­flik­te löst, wenn es denn zum Streit kommt und wie man sich wie­der ver­söhnt. Der Spaß kommt auch nicht zu kurz. In den fünf Stun­den wer­den natür­lich auch Spie­le gemacht, gemalt, dis­ku­tiert und Thea­ter gespielt. Jungs sind nicht dabei.

Emo­tio­na­les Kom­pe­tenz­trai­ning (Kin­der 1.+2.Klasse)
„Tembos Gefühls­werk­statt – mit Kin­dern über Gefüh­le reden“
Das Ange­bot „Tembo und mei­ne Gefüh­le“ soll Kin­dern die Mög­lich­keit geben, sich mit den eige­nen Gefüh­len und denen ande­rer Men­schen aus­ein­an­der­zu­set­zen. Was macht mich fröh­lich? Was macht mich trau­rig? Wes­halb habe ich manch­mal Angst? War­um ist Angst manch­mal sogar ein nütz­li­ches Gefühl? War­um braucht mein Kör­per Zeit für Ruhe und Ent­span­nung? Es wird gebas­telt, gereimt, gesun­gen und getanzt. Die Ent­span­nung wird auch geübt. Alles wird von „Tembo, dem klei­nen Ele­fan­ten“ beglei­tet.

Tren­nungs­kin­der­grup­pe (Kin­der 8–11 Jah­re)
„Hil­fe, mei­ne Eltern haben sich getrennt“
Wenn Eltern sich tren­nen, haben die Kin­der oft jah­re­lan­ge Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit­er­lebt und haben Sor­ge, einen Eltern­teil zu ver­lie­ren. In die­ser schwie­ri­gen Zeit füh­len sich Kin­der oft allein­ge­las­sen. Nach einer Tren­nung hat ein Eltern­teil meist weni­ger Kon­takt zu den Kin­dern als vor­her. Im Kurs erpro­ben die Kin­der spie­le­risch neue Mög­lich­kei­ten, wie sie mit schwie­ri­gen Situa­tio­nen nach der Tren­nung der Eltern umge­hen kön­nen und sie erle­ben hier, dass es ande­ren Kin­dern genau­so geht wie ihnen. Sie kön­nen ihre Gefüh­le von Ver­wir­rung, Rat­lo­sig­keit, Trau­rig­keit, Angst oder Wut zei­gen und ihr Selbst­wert­ge­fühl stär­ken.

„Mei­ne Gren­zen – Dei­ne Gren­zen“
Im (schu­li­schen) All­tag fast aller Jugend­li­chen spie­len Grenz­über­schrei­tun­gen jeden Tag eine Rol­le. Ob in der Schu­le, mit Freun­den oder im Sport­ver­ein: Mob­bing und ande­re Grenz­über­schrei­tun­gen sind kei­ne Aus­nah­me mehr. Eine aktu­el­le Stu­die belegt, dass es in fast jeder zwei­ten Schu­le in Deutsch­land einen Ver­dacht auf sexu­el­len Miss­brauch von Kin­dern und Jugend­li­chen gibt. Es ist wich­tig, die Kin­der recht­zei­tig für das The­ma Gren­zen (die eige­nen und die ande­rer) zu sen­si­bi­li­sie­ren. Aus die­sem Grund bie­ten wir mit unse­ren Koope­ra­ti­ons­part­nern die­se Prä­ven­ti­ons­kur­se an. Das Ange­bot rich­tet sich an Schu­len, Hor­te und Jugend­ein­rich­tun­gen. Es han­delt sich um ein geschlechts­spe­zi­fi­sches Ange­bot. Es besteht die Mög­lich­keit, Mäd­chen und Jun­gen par­al­lel zu schu­len und auf ihre spe­zi­el­len Fra­gen ein­zu­ge­hen.
„Power gegen Anma­che“ für Mäd­chen ab der 8. Jahr­gangs­stu­fe
„Vom Jun­gen zum Mann“
für Jun­gen ab der 8. Jahr­gangs­stu­fe

Jun­gen­pro­jekt
Jun­gen­ar­beit ist ein The­ma, das in der insti­tu­tio­nel­len Päd­ago­gik oft wenig Platz fin­det. Des­halb gestal­ten wir Jun­gen­grup­pen­an­ge­bo­te, die sich indi­vi­du­ell am Bedarf der Jun­gen ori­en­tie­ren. „Unter sich“ – ohne sich vor Mäd­chen pro­fi­lie­ren zu müs­sen – kön­nen Jun­gen hier spie­le­risch Erfah­run­gen sam­meln, die ihnen auf ihrem per­sön­li­chen Ent­wick­lungs­weg zum Mann hilf­reich sind. Mög­li­che Inhal­te sind: Wut, Gren­zen tes­ten und erle­ben, Streit und Freund­schaft, Hel­den und Vor­bil­der, männ­li­che Stär­ke.

Ein­zel­an­ge­bo­te

Kin­der­the­ra­pie – Ange­bot zur Inte­gra­ti­on / §35a (The­ra­pie und Bera­tung für Kin­der und Jugend­li­che)
Kin­der­the­ra­pie (Ein­zel­the­ra­pie) ist ein indi­vi­du­el­les the­ra­peu­ti­sches Ange­bot für Kin­der, die Auf­fäl­lig­kei­ten im Sozi­al­ver­hal­ten und im emo­tio­na­len Erle­ben zei­gen (bei­spiels­wei­se ängst­li­che oder schüch­ter­ne Kin­der, Kin­der mit Lern- und Kon­zen­tra­ti­ons­pro­ble­men und Kin­der in fami­liä­ren oder gesund­heit­li­chen Belas­tungs­si­tua­tio­nen, wie z.B. Tren­nung oder Schei­dung der Eltern oder Kin­der psy­chisch kran­ker Eltern). Die Bera­tungs­stel­le ver­fügt über ein Kin­der­the­ra­pie­zim­mer, einen Krea­tiv­be­reich sowie einen Bewe­gungs- und einen Ent­span­nungs­raum, in denen sich die Kin­der krea­tiv-spie­le­risch mit ihren Fähig­kei­ten und Gefüh­len aus­drü­cken kön­nen. Wich­ti­ger Bestand­teil ist die Zusam­men­ar­beit mit den Bezugs­per­so­nen in Form von regel­mä­ßi­gen Bera­tungs­ge­sprä­chen. Das kin­der­the­ra­peu­ti­sche Ange­bot kann auch in den Räu­men der Ein­rich­tun­gen vor Ort statt­fin­den.

Bera­tung und The­ra­pie für Jugend­li­che

In der her­aus­for­dern­den Pha­se der Ado­les­zenz tre­ten für die Jugend­li­chen die Eltern als Vor­bild und Gesprächs­part­ner immer mehr in den Hin­ter­grund. Die Jugend­li­chen machen dann vie­les – auch Belas­ten­des – mit sich allei­ne aus. Wenn dann etwas auf der See­le las­tet, kann ein pro­fes­sio­nel­les Gesprächs­an­ge­bot mit einem/r unse­rer fach­lich geschul­ten Mitarbeiter/innen als neu­tra­lem Anlauf­punkt für die Jugend­li­chen leich­ter annehm­bar sein und kann ent­las­tend, klä­rend und unter­stüt­zend wir­ken. Zusätz­lich zu Bera­tungs­ge­sprä­chen bie­ten wir Jugend­li­chen bei tie­fer­ge­hen­den Belas­tun­gen und psy­chi­schen Pro­ble­men Beglei­tung durch the­ra­peu­ti­sche Gesprä­che an.

Fach­kräf­te

Blöcke mit Spiralbindung
Fach­be­ra­tung und Super­vi­si­on

Für Ihre Arbeit als Erzie­herin, Leh­rerin, Betreuer*in mit Kin­dern, Jugend­li­chen und Eltern oder für Ihr Team bie­ten wir Ihnen mit dem Ange­bot der Fachberatung/ Super­vi­si­on einen fach­li­chen Aus­tausch, einen “Blick von Außen” und Fall­be­spre­chun­gen – gern auch anony­mi­siert- an.

Mög­li­che The­men:

  • Ent­wick­lungs- und Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten bei Kin­dern
  • Fra­gen der Ein­ge­wöh­nung von Kin­dern
  • Schwie­rig­kei­ten im sozia­len Mit­ein­an­der in der Grup­pe
  • Koope­ra­ti­ons- oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­ble­me mit Eltern
  • Bewäl­ti­gung einer Über­for­de­rungs­si­tua­ti­on im beruf­li­chen All­tag

Kon­tak­tie­ren Sie uns ger­ne und wir bespre­chen gemein­sam, wie wir Sie und/ oder Ihr Team unter­stüt­zen kön­nen!

Fach­vor­trä­ge und Team­fort­bil­dun­gen

Hier fin­den Sie eine Aus­wahl von Vor­trags­the­men, die wir kos­ten­frei für Ihre Ein­rich­tung anbie­ten, bei­spiels­wei­se als Inhouse-Fort­bil­dung in Ihrer Ein­rich­tung.

  • Schutz­auf­trag nach §8a SGB VIII bei Kin­des­wohl­ge­fähr­dung, Erken­nen-Beur­tei­len-Han­deln
  • Schwie­ri­ge Eltern­ge­sprä­che füh­ren
  • Kind­li­che Entwicklung/ Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten bei Kin­dern und Jugend­li­chen
  • Mei­len­stei­ne der kind­li­chen Ent­wick­lung im Alter von 0 bis 6 Jah­ren
  • Bin­dungs­ent­wick­lung von Kin­dern und Jugend­li­chen
  • Psy­cho­sexu­el­le Ent­wick­lung von Kin­dern im Alter von 3–6 Jah­ren
  • Sexu­el­le Über­grif­fe unter Kin­dern
  • Prä­ven­ti­on von sexua­li­sier­ter Gewalt
  • Medi­en­kon­sum – Vir­tu­el­le Wel­ten
  • Ent­wick­lungs­pha­se Puber­tät
  • Tren­nung und Schei­dung – Aus­wir­kun­gen auf Kin­der
  • Hoch­es­ka­lier­te Eltern­kon­flik­te
  • Patch­work­fa­mi­li­en
  • Trau­ma­ta im Kin­des- und Jugend­al­ter
  • Ess­stö­run­gen – Früh­erken­nung und Behand­lung
  • Mob­bing
  • ADS/ ADHS
  • Teil­leis­tungs­stö­run­gen (Leg­asthe­nie und Dys­kal­ku­lie)
  • Sucht­prä­ven­ti­on
Kri­sen­in­ter­ven­ti­on

Sie kön­nen sich bei aku­ten Fra­ge­stel­lun­gen und Kri­sen wäh­rend unse­rer Öff­nungs­zei­ten an uns wen­den.

Kin­der­schutz

§ 8a SBG VIII: Fach­be­ra­tung, Gefähr­dungs­ein­schät­zun­gen, Fort­bil­dun­gen

Die „Inso­weit erfah­re­nen Fach­kräf­te“ (Kin­der­schutz­fach­kräf­te) ste­hen täg­lich tele­fo­nisch im Rah­men der Öff­nungs­zei­ten für Gefähr­dungs­ein­schät­zun­gen bei Hin­wei­sen auf Kin­des­wohl­ge­fähr­dung zur Ver­fü­gung. Die Bera­tung erfolgt in anony­mi­sier­ter Form. Dabei wird eine Beur­tei­lung von Gefähr­dungs­an­zei­chen und Risi­ken vor­ge­nom­men und das wei­te­re Vor­ge­hen abge­spro­chen. Die Bera­tung trägt zu einer grö­ße­ren Hand­lungs­si­cher­heit bei, da die Anhalts­punk­te für eine Gefähr­dung häu­fig nicht ein­deu­tig sind. Ger­ne bie­ten wir für Ihr Team eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung oder (Inhouse-) Fort­bil­dung zum The­ma Kin­der­schutz an. Rufen Sie uns an – wir rufen Sie noch am glei­chen Tag zurück!